Schweinemedaillons mit Paprika – Frischkäse Sauce

3 Paprika
300g Schweinefilet
1 EL Tomatenmark
1 TL Senf
1 EL Stärke
1 Knoblauchzehe
800ml Gemüsebrühe
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 EL Frischkäse
Öl
Salz, Pfeffer
250 g Bandnudeln

Nudeln nach Packungsanweisung gar kochen.

Paprika und Knoblauch klein schneiden. Schweinefilet in Medaillons schneiden und salzen und pfeffern.
Medaillons in einer heißen Pfanne mit Öl 2- 3 Minuten von jeder Seite anbraten, rausnehmen und zur Seite stellen.
Paprika und Knoblachin der Pfanne 2 – 3 Minuten braten. Tomatenmark und Senf dazugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Aufkochen lassen. Frischkäse dazu geben.
Medaillons in die Sauce geben und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Ggfls Stärke mit kaltem Wasser anrühren damit die Sauce mehr eindickt.
Abschmecken mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver.

Hähnchenbrust-Kartoffel-Auflauf


400 g Hähnchenbrust
500 g Kartoffeln
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
mindestens 1 Tomate, eher mehr
1/4 Liter Hühnerbrühe
1 Rosmarinzweig
3 Thymianzweige

Für die Marinade
3 EL Olivenöl
1 EL Honig
3 EL Sojasauce
3 EL Chilisauce
1 TL Preiselbeeren (aus dem Glas)
3 EL Ketchup

Zuerst die Marinade zusammen rühren. Dann das Fleisch waschen, trocken tupfen und etwas klein schneiden. Fleisch marinieren. Mindestens 30 Minuten, je länger, je besser (auch gern über Nacht im Kühlschrank).

Zwiebel und Knoblauch klein schneiden. Thymian und Rosmarin waschen, die Blätter abzupfen und ebenfalls klein schneiden. Kartoffeln schälen und auch etwas klein schneiden.

Etwas Öl in einem großen beschichteten Topf erhitzen. Kartoffeln dazu geben und ca. 8 Minuten leicht anbraten, eher dünsten. Wir wollen einfach, dass die Kartoffeln etwas gar werden. Dann die Hitze erhöhen und Zwiebeln und den Knoblauch dazugeben und nochmal 2 Minuten anbraten. Ganz am Schluss Rosmarin und Thymian dazu.
Kartoffeln in eine Auflaufform geben. Das Fleisch oben drauf legen.

Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. 15 Minuten Kartoffeln und Fleisch in den Backofen geben.
Rausholen, Tomaten oben drauf legen. Mit Hühnerbrühe aufgießen und bei 180 Grad Umluft nochmal 30 Minuten in den Backofen geben.

Couscous mit Hähnchen


1 Packung Suppengrün
400 g Hühnchenbrust
100 g Couscous
Wasser
2x BOUILLON Gemüse
Kümmel
Pfeffer
Paprikapulver
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
Öl

Suppengrün, Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Hühnchen abwaschen, trocken tupfen und ebenfalls klein schneiden.
Zuerst das Gemüse in etwas Öl in einer Pfanne anbraten. Aus der Pfanne entnehmen und zur Seite stellen.
Dann das Hühnchen anbraten. Gemüse wieder dazu geben und etwas mitbraten. Couscous dazu geben und auch ganz kurz mit rösten lassen. Mit Wasser ablöschen und die Bouillon dazu geben. Hitze runter nehmen. Ca. 8-10 Minuten köcheln lassen (immer wieder rühren).
Abschmecken mit Kümmel und Pfeffer.

Putzmittel aus Zitronenschale


Zitronenschale
Essigessenz
Wasser

Zitronenschale in ein Gefäss geben. Etwas Essigessenz dazu und den Rest mit Wasser auffüllen. Ca 2-3 Wochen stehen lassen und ab und an vorsichtig schütteln.
Durch einen Sieb geben und in eine Sprühflasche geben.
Dieser Reiniger eignet sich natürlich nur für solche Oberflächen, die mit Essig zurecht kommt. Also bloß nicht die Marmorplatte oder das Laminat mit reinigen.
Eher im Bad oder in der Küche (Spülbecken) verwenden 🙂

Löwenzahnhonig


ca. 40 g Löwenzahnblüten (es darf ruhig noch das grün dran sein, nur nicht zuviel)
ca. 1,25 l Wasser
4 Zitronen (geschält und klein geschnitten)
ca. 1 kg Zucker (mehr dazu unten)

Löwenzahn gut waschen und mit einer Salatschleuder etwas trocken schleudern. Da im Löwenzahn sich ja auch mal eine Ameise versteckt, ist es sinnvoll den Löwenzahn in etwas Wasser einzuweichen. Da ich den kleinen Lebewesen nichts tun wollte, stand ich mit dem Kaffeelöffel daneben und habe sie aus dem Wasser geholt und in den Garten gebracht 🙂
Primär wollen wir die Blüten (also das Gelbe) des Löwenzahns haben. Ich habe aber festgestellt: es macht geschmacklich nichts aus, wenn auch das Grüne noch dran ist. Findet also ein gesundes Mittelmaß 🙂

Die Blüten wirft man in einen großen Topf. Zitronen schälen und grob zerkleinern und auch mit dazu. Mit Wasser (ca 1,25 l) aufgießen und zum Köcheln bringen. Dann mindestens 1 Stunde, besser etwas mehr (irgendwas zwischen 1 und 1,5 Stunden) köcheln lassen.

Jetzt muss man den Sud abgießen. Ich habe dafür einen Sieb genommen und zwei Stücke Küchenpapier hineingetan. Da wurden auch die kleinen gelben Blätter gut rausgefiltert.
Wichtig ist, dass man jetzt abmisst wieviel Flüssigkeit man noch hat. Dadurch bestimmt sich nämlich die Zuckermenge.
Wenn man z.B. 800 ml Flüssigkeit hat, benötigt man mindestens 800 g Zucker. Besser etwas mehr, sonst wird der Honig zu flüssig bzw. muss zu lange gekocht werden. Ich würde bei 800 ml Flüssigkeit 1 900-1000 g Zucker nehmen. Irgendwas dazwischen.

Den Topf, den man zum Sud Köcheln genommen hat, macht man grob sauber, dann kommt der Sud wieder hinein. Zucker dazu, rühren und köcheln lassen. Und dann auf niedrigste Stufe stellen. Und jetzt immer wieder (alle 10 Minuten) rühren und ca. 1 Stunde köcheln lassen. Man muss ein wenig aufmerksam sein. Zum Einen weil das ganze gerne überkocht. Zum Anderen weil man nicht will, dass es zu dickflüssig wird. Wenn es eine Honigfarbe hat ist es genug. Gerne auch eine Gelierprobe machen (d.h. man geht mit einem Teelöffel kurz in die Flüssigkeit, lässt ihn kurz abkühlen und schaut ob die Flüssigkeit am Löffel fest wird)

Abfüllen in Gläser und wie Honig benutzen. Lecker! 🙂

Pasta mit Spargel und Garnelen


250 g Pasta
200 g grüner Spargel
150 g Garnelen (Kühlregal)
2 Knoblauchzehen
Öl
Pfeffer
Peperoni gemahlen
Sojasauce
ein paar getrocknete Tomaten (weil sie weg mussten)

Pasta nach Packungsanweisung gar kochen. Knoblauch und getrocknete Tomaten klein schneiden. Unteres Ende des Spargel entfernen und Spargel dritteln.
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen udn den Spargel darin ca. 7 Minuten dünsten. Hitze erhöhen. Knoblauch und Garnelen dazu geben und anbraten. Mit Sojasauce, Pfeffer und Peperoni abschmecken. Getrocknete Tomaten und Pasta dazu geben. Vermischen

Miso Suppe mit Mie Nudeln und Gemüse


10 Cocktailtomaten
2 Knoblauchzehen
1/2 Zwiebel
1 rote Paprika
ein paar Champignons
2 Frühlingszwiebeln
Misobrühe
Sojasauce
Pfeffer
Chilipulver
Wasser
200 g Mie-Nudeln
Öl

Cocktailtomaten halbieren, Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und klein schneiden.
In eine Schüssel geben.

Paprika klein schneiden, Champignons vierteln, Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden.
In etwas Öl kurz anbraten, aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

Cocktailtomaten, Knoblauch, Zwiebeln ebenfalls kurz anbraten. Mit Misobrühe ablöschen. Nudeln dazu geben und schauen, dass diese gut mit Wasser bedeckt sind. Nudeln nach Packungsanweisung gar kochen lassen.

Paprika, Champignon, Frühlingszwiebeln wieder dazugeben. Mit Chili, Pfeffer, Sojasauce abschmecken. Servieren.

Rahmblättle


1 kg Kartoffeln
1 kleiner Ring Fleischwurst
2x BOUILLON Gemüse
Wasser
1 Becher Sahne
1 Lorbeerblatt
Muskatnuss
Salz
Pfeffer
Essig
2-3 TL Stärke
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe

Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. In einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Achtung nicht zuviel Wasser, die Kartoffeln sollten gerade so bedeckt sein.
Lorbeerblatt und BOUILLON hinzugeben und Kartoffeln auf den Herd stellen und ca. 8-10 Minuten köcheln lassen.

Während die Kartoffeln auf dem Herd stehen die Fleischwurst klein schneiden. Danach Zwiebeln und Knoblauch schälen und ebenfalls klein schneiden. Dann in etwas Öl in einer Pfanne andünsten.
Nach der Kochzeit der Kartoffeln Zwiebeln. Knoblauch und Sahne dazugeben. Stärke mit etwas kaltem (!!) Wasser mischen, es sollte eine dickflüssige Paste enstehen. Diese Paste in die Suppe geben und gut verrühren. Mit Muskatnuss, Essig, Pfeffer und Salz abschmecken und solange köcheln lassen, bis die Suppe schön dickflüssig geworden ist.
Fleischwurst dazu geben und servieren.

Gemüsebrühe aus „Küchenabfällen“


Wenn man viel mit Gemüse kocht dann hat man da durchaus einiges was in den Müll wandert. Möhren werden geschält, bei Zwiebeln kommt die Haut ab und manchmal auch die oberste Schicht der Zwiebel, bei Pilzen sieht manchmal der Stiel nicht so gut und und der fliegt weg. Ein Kohlrabi wird auch geschält und so weiter und so fort. Und das fliegt dann in den Müll.

Genau diese „Abfälle“ haben wir einfach mal in einen Gefrierbeutel gepackt und ein paar Wochen in der Tiefkühle gesammelt. Heute kam der komplette Inhalt in einen Topf und wurde mit Wasser bedeckt. Ein Lorbeerblatt hab ich auch noch dazu geworfen aber sonst nichts. Und dann habe ich das aufkochen lassen.
30 Minuten durfte es bei kleiner Hitze köcheln.

Danach wurde die Brühe durch einen Sieb abgegossen und auf den Balkon gestellt.

Jetzt ist die Brühe kalt und ist im Eiswürfelbeutel gelandet. So wandert die Brühe wieder in die Tiefkühle un dbeim nächsten Gericht nehmen wir ein bis zwei Eiswürfel der Brühe und testen diese mal.

Ich habe im Internet gelesen, dass man aufpassen muss wenn man bittere Reste verwendet. Also zuviel Zwiebelschale, Paprikareste etc. Das kann die ganze Brühe so bitter und erdig machen, dass das auch nicht mehr schmeckt. Daher einfach ein bisschen überlegen beim „sammeln“. 🙂