Gyros – Zaziki – Bandnudeln – Auflauf

  • 400 g Fleisch (Schwein oder Hähnchen)
  • Gyrosgewürzmischung
  • 250 g Bandnudeln (1 Tasse Pastawasser aufheben)
  • Zaziki nach diesem Rezept
  • 1 Zwiebel
  • 1 Paprika rot
  • Tomatenmark
  • geriebener Käse zum Überbacken
  • Öl
  • Gewürze nach Wahl (Bei uns einfach noch etwas vom Gyrosgewürz)

Zaziki bereits vorab nach dem verlinkten Rezept anfangen. Die Gurke muss nämlich etwas abtropfen.

Fleisch klein schneiden und mit Gyrosgewürz marinieren. Bandnudeln kochen, jedoch etwas weniger Kochzeit als auf der Packung steht, sie müssen nicht komplett durch sein. 1 Tasse Nudelwasser aufheben. Bandnudeln in eine Auflaufform geben.

Fleisch in etwas Öl kurz anbraten, zur Seite stellen. Zwiebeln und Paprika anbraten. Tomatenmark dazu geben und etwas mitbraten lassen. Fleisch wieder dazu und mit dem Nudelwasser ablöschen. Kurz aufköcheln lassen, abschmecken. In die Auflaufform geben und gut mit den Nudeln vermischen. 

Zaziki auf dem Auflauf verteilen. Käse oben drauf. Bei ca. 180-200 Grad Umluft 20 Minuten ind en Backofen.

Tortellini mit Schinken-Käse-Sauce

  • 1 Päckchen Tortellini
  • 4 Scheiben Kochschinken
  • 100 g Erbsen TK
  • 100 ml Sahne
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kräuter nach Wahl
  • evtl. etwas Weisswein
  • evtl. etwas Käse

Tortellini nach Packungsanweisung zubereiten und warm stellen.
Schinken, Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in Öl anbraten. Sahne, Gemüsebrühe und falls gewünscht Weisswein dazugeben und so lange einköcheln lassen, bis man die gewünschte Konsistenz hat. Mit Salz, Pfeffer und Kräuter abschmecken. Tortellini und Käse dazu geben und vermischen. Servieren.

Lachs mit grünen Bohnen und Pesto

  • Grüne Bohnen (gerne TK)
  • 1 Zitrone (auspressen)
  • 2 Lachsfilet
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl
  • Pesto (egal welches Petersilienpesto, Basilikumpesto etc.)
  • Gewürze nach Wahl (bei und Salz, Pfeffer, Chili)

Bohnen in eine Auflaufform mit dem Knoblauch und etwas Öl geben und mit Alufolie abdecken und ca. 20 Minuten bei 180 Grad garen. Alternativ die Bohnen in einem Kochtopf mit Salzwasser garen.

Lachsfilet waschen, abtupfen und auf die Bohnen geben. Mit Zitronensaft beträufeln, würzen nach Geschmack /Salz, Pfeffer, Chili) und das Pest oben drauf geben. Bei 200 Grad mit Alufolie oben drauf 10 Minuten backen. Danach 5 Minuten bei 180 Grad ohne Folie. 

Ingwer-Zitrone-Kurkuma-Saft

  • 170 g Ingwer
  • 4 Zitronen
  • 900 ml Wasser
  • 115 g Honig
  • 1 kleine Kurkuma

Ingwer und Kurkuma waschen und ungeschält klein schneiden. Zitronen schälen, darauf achten, dass möglichst wenig vom weißen dran ist, das ist bitter. Ingwer, Zitronenschale, Kurkuma mit Wasser übergießen und aufkochen lassen. 60 Minuten köcheln lassen. Absieben und abkühlen lassen.

Honig warm werden lassen (im Wasserbad auf der Heizung) und geschälte Zitronen auspressen. Saft mit dem Honig vermischen.

Wenn das Ingwer-Zitronenschalen-Kurkuma Wasser 40 Grad hat mit dem Honig-Zitronensaft mischen. In ausgekochte Flaschen abfüllen.

Oliven ernten und genießbar machen

Dank des immer wärmer werdenden Wetters hier im Süden können wir inzwischen vom Olivenbaum Oliven ernten. Das haben wir dieses Jahr das erste Mal gemacht.

Wir haben sie mit Wasser gewaschen und die Enden mit einem scharfen Messer eingeritzt. Anschliessend haben wir sie in purem Wasser eingelegt so dass sie komplett mit Wasser bedeckt sind. Das Wasser muss alle 1-2 Tage gewechselt werden und das mindestens 4 Wochen lang. Uns waren sie nach 4 Wochen noch zu bitter, daher haben wir nochmal 2 Wochen drauf gegeben. 

 

Wenn man das Wasser wechselt sieht man, dass es trüb ist. Das sind unter anderem die Bitterstoffe, die durch das Einlegen ausgeschwemmt werden.

Wenn die Bitterstoffe soweit verschwunden sind, wie es für den eigenen Geschmack passt, werden die Oliven eine weitere Woche in Salzlake eingelegt. Hierfür eine Lake aus 1 Liter Wasser und ca. 7 Esslöffeln Salz herstellen.

Wenn man dann noch möchte kann man sie nach persönlichem Geschmack noch in Olivenöl und Kräuter einlegen.

Apfelessig

  • Bio-Äpfel oder Apfelreste (Schalen und Kerngehäuse, die übrig bleiben wenn man Apfelmark macht)
  • 2 EL Zucker pro kg Äpfel (optional, beschleunigt die Gärung)
  • Wasser
  • sauberes großes Gefäß mit ca. 1 Liter Fassungsvermögen
  • sauberes Küchentuch

Gefäß auswaschen und sterilisieren.
Klein geschnittene Apfelstücke oder Apfelreste und optional den Zucker in das Gefäß geben und mit Wasser aufgießen, bis alles gut bedeckt ist.
Mit einem sauberen Tuch abdecken, damit keine Schimmelsporen hineingeraten.
Ab und zu umrühren um Schimmelbildung zu vermeiden und damit Sauerstoff ran kommt.

Mit der Zeit entsteht Schaum da eine alkoholische Gärung stattfindet. Das ist so gewünscht.

Geruchstest durchführen: Nach mehreren Tagen ändert sich der Geruch, und eine feine Essignote bildet sich aus.

Die Dauer variiert etwas und hängt sowohl von der Süße der Früchte ab bzw. ob und wieviel Zucker man verwendet hat.

Sobald sich Essiggeruch intensiv ausgeprägt hat (so ca. nach 14 Tagen) wird der Rohessig durch ein sauberes Tuch abgeossen und wieder in ein steriles Gefäß gefüllt.
Abgedeckt mit einem Tuch nochmal weitere sechs Wochen vergären lassen.

Durch ein feines Sieb oder Tuch filtern, in Flaschen füllen und fest verschließen.

Quiche mit Kohl/Kraut und Speck

Für den Boden:

  • 150 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Salz
  • Fett für die Form

Für die Füllung:

  • 250 g Kohl/Kraut
  • 150 g Speck
  • 2 Eier
  • Kümmel
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 g Creme Fraiche oder Frischkäse 
  • 150 g geriebener Käse

Für den Boden aus den oben stehenden Zutaten einen Mürbeteig kneten und mind. 30 Minuten kaltstellen. Ausrollen und in eine gefettete Form geben und einen Rand formen.

Kohl, Zwiebel, Knoblauch putzen und klein schneiden. Speck anbraten, ggfls etwas Öl dazu geben. Zwiebel, Knoblauch dazu mitbraten. Aus der Pfanne nehmen. Bei Bedarf etwas Öl in die Pfanne geben und den Kohl anbraten. Zwiebel, Knoblauch, Speck wieder dazu geben. Frischkäse/Creme Fraiche dazu geben. Abschmecken mit Salz, Pfeffer, Kümmel. Zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen.

Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen.

Käse reiben. Wenn die Krautfüllung etwas abgekühlt ist die zwei Eier und en Käse dazu geben und vermischen.
Masse in die Kuchenform mit dem Teig geben.

Im Backofen insgesamt ca. 45 Minuten backen. Vor dem Anschneiden 15 Minuten warten.

Pasta mit Erbsen und Möhren

  • 1 Dose Erbsen und Möhren
  • 150 g Saure Sahne oder Creme Fraiche
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • geriebener Käse
  • Senf
  • Gewürze nach eigenem Geschmack bei uns Salz, Pfeffer, Chiliflocken

Pasta abkochen.
Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in einer Pfanne andünsten.
Erbsen und Möhren dazu und ein paar Minuten mitdünsten lassen.
Saure Sahne/Creme Fraiche dazu, leicht einköcheln lassen.
Mit Senf und den Gewürzen nach Wahl abschmecken. Pasta mit hinein. Alles durchrühren und servieren. Käse auf dem Teller darüberstreuen.

Rahmblättle

  • 800 g Kartoffeln
  • 1 kleiner Ring Fleischwurst
  • 2 EL Mehl
  • 2 EL Butter, Öl oder Butterschmalz
  • 2 Becher saure Sahne (am besten ist wenn sie dünnflüssig und nicht stichfest ist)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Essig
  • 1 kleiner Bund Petersilie

Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. In einem Topf mit Salzwasser geben, so dass sie gerade so bedeckt sind. Ca 8-10 Minuten köcheln lassen. Abgießen, aber Achtung. Das Kochwasser aufheben. Mindestens 500 ml davon.

Fleischwurst und Petersilie klein schneiden.

Im Topf Butter, Öl oder Butterschmalz schmelzen lassen, Mehl einrühren. Die zwei Becher saure Sahne langsam dazu geben. Immer wieder rühren. Wir machen eine Mehlschwitze, die muss also immer wieder andicken bevor man wieder etwas flüssiges dazu gibt. Dann noch mit dem Kochwasser aufgießen. Da muss man vorsichtig sein und nicht zuviel nehmen, sonst wird es zu flüssig. Also lieber erstmal nur 300 ml dazu geben. Fleischwurst und Petersilie dazu geben, kurz erwärmen. Abschmecken mit Salz, Pfeffer und Essig.

Kartoffeln dazu und auch nochmal erwärmen (und jetzt kann man wenn es doch zu wenig Flüssigkeit ist nochmal vom Kochwasser dazu geben).

Wenn alles wieder schön warm ist servieren und genießen.

Zwiebelsauce – Einkochen im Backofen

  • 1000 g Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • Etwas Öl
  • 100 g Tomatenmark
  • 1 Liter Wasser
  • 250 ml Rotwein
  • selbstgemachtes Gemüsebrühepulver
  • Lorbeerblätter
  • Gewürze nach eigenem Geschmack (bei mir Salz, Pfeffer, Zucker, scharfes Paprikapulver)

Zwiebeln und Knoblauch schälen und grob klein schneiden. In etwas Öl anbraten, je dunkler sie sind umso deftiger ist die Sauce. Tomatenmark dazu geben und auch kurz mitbraten lassen.

Ablöschen mit Wasser und Rotwein. Lorbeerblätter und selbstgemachtes Gemüsebrühepulver dazu geben und 30 Minuten köcheln lassen. Lorbeerblätter entfernen, mit Gewürzen nach eigenem Geschmack abschmecken. Pürieren.

Heiss in sterile Gläser füllen und fest verschliessen.

Ein Backblech mit einem Geschirrtuch auslegen und mindestens 1,5 cm Wasser reinfüllen. Gläser auf das Backblech stellen, vorsichtig in den Backofen schieben. Backofen auf 175 Grad Umluft einstellen.

Wenn der Inhalt der Gläser blubbert, schaltet man den Backofen aus und es beginnt die Einkochzeit von 30 Minuten. Nach den 30 Minuten Backofen öffnen und Gläser kalt werden lassen.

Einkochzeiten für Lebensmittel