Zwetschgenmarmelade

  • 500 g Zwetschgen
  • 250 g Gelierzucker 2:1
  • etwas Zimt bei Bedarf

Zwetschgen waschen, aufschneiden und den Kern entfernen. In einen Topf geben und mit dem Gelierzucker vermischen. Bei Bedarf Zimt dazu geben. Aufkochen lassen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Dann entweder mit dem Pürierstab pürieren oder durch die Flotte Lotte passieren und in Gläser abfüllen.

falscher Amaretto

  • Zwetschgenkerne
  • Wodka
  • Kandiszucker

Mengenangaben gibt es hier nicht. Man nimmt sie die sauberen Zwetschgenkerne und schmeisst sie in ein Glas, dann kommt Kandis dazu und Wodka. Das schüttelt man gut durch und stellt es an einen dunkeln, kühlen Ort. Immer wieder schütteln und nach 8 Wochen dann durch einen Sieb geben und in schöne Flaschen abfüllen.

Kürbismarmelade

  • 500 g Hokkaido
  • 500 g Möhren
  • 400 ml Orangensaft
  • etwas Vanille (z.b. eine Vanilleschote)
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz
  • 80 ml Zitronensaft
  • 700 g Gelierzucker 2:1

Hokkaido und Möhren klein schneiden und gemeinsam mit dem Orangensaft, den Gewürzen und dem Gelierzucker in einen großen Topf geben. Aufkochen lassen und ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Entweder mit dem Pürierstab pürieren oder durch die Flotte Lotte passieren. In Gläser abfüllen.

Joghurt

  • 1 l Milch
  • 150 g Joghurt
  • Thermometer
  • sterilisierte Gläser mit Deckel
  • Karton, Styroporbox, Kühltasche oder ähnliches
  • Wärmflasche befüllt mit kochendem Wasser
  • Decken
  • Tablett

Milch auf 50 Grad erhitzen. Joghurt in die Milch geben und richtig gut verrühren. Milch-Joghurt-Mischung in die Gläser füllen und Deckel zuschrauben. Gläser auf ein Tablett stellen. Wärmflasche in den Karton geben. Tablett auf die Wärmflasche stellen. Decke oben drauf. Karton/Box gut verschliessen.

12 Stunden ruhen lassen. Bitte nicht bewegen. In der Box sollte man immer zwischen 40 und 50 Grad haben. Nicht mehr und nicht weniger. Nach 12 Stunden Gläser direkt in den Kühlschrank stellen und für mindestens 12 Stunden dort belassen.

Jetzt ist der Joghurt fertig und schmeckt sooo lecker.

Schwedische Fächerkartoffeln

  • Kartoffeln
  • Salz
  • Butter
  • Kräuter nach Wahl
  • Pfeffer

Die Kartoffeln schälen, waschen und trocken tupfen und vorsichtig einschneiden. Wichtig ist, dass sie unten noch zusammenhängen.
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Kartoffeln auf ein Backblech mit Backpapier legen.

Butter schmelzen und würzen. Mit einem Pinsel auf die Kartoffeln geben. Die Backzeit richtet sich nach der Größe der Kartoffeln. Ich würde zu mindestens 30 Minuten raten und je nachdem bis zu 60 Minuten.

Chicoree nach Brüsseler Art

  • 4 Chicorée
  • Zitronensaft
  • 350 ml Sahne oder Milch
  • 4 Scheiben Kochschinken
  • 2 ELMehl
  • Muskat
  • Salz
  • Pfeffer
  • Parmesan
  • Öl
  • Paprikapulver

Das Ende der Chiroceestauden keilförmig ausschneiden (das ist bitter). Stauden ca. 10 Minuten in Salzwasser köcheln.

Öl in einen Topf geben und mit einem Schneebesen das Mehl einrühren. Sahne/Milch nach und nach hinzugeben und gut durchrühren.
Mit Muskatnuss, Salz, Pfeffer , Paprikapulver und Zitronensaft würzen. Die Sauce ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Schinken um den Chicoree wickeln und in eine Auflaufform legen. Sauce darüber geben und mit Parmesan bestreuen.

Bei 180°C goldbraun ca. 15 Minuten backen.

Dazu passen Reis, Salat, Kartoffeln.

Couscous mit Hähnchen


1 Packung Suppengrün
400 g Hühnchenbrust
100 g Couscous
Wasser
2x BOUILLON Gemüse
Kümmel
Pfeffer
Paprikapulver
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
Öl

Suppengrün, Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Hühnchen abwaschen, trocken tupfen und ebenfalls klein schneiden.
Zuerst das Gemüse in etwas Öl in einer Pfanne anbraten. Aus der Pfanne entnehmen und zur Seite stellen.
Dann das Hühnchen anbraten. Gemüse wieder dazu geben und etwas mitbraten. Couscous dazu geben und auch ganz kurz mit rösten lassen. Mit Wasser ablöschen und die Bouillon dazu geben. Hitze runter nehmen. Ca. 8-10 Minuten köcheln lassen (immer wieder rühren).
Abschmecken mit Kümmel und Pfeffer.

Putzmittel aus Zitronenschale


Zitronenschale
Essigessenz
Wasser

Zitronenschale in ein Gefäss geben. Etwas Essigessenz dazu und den Rest mit Wasser auffüllen. Ca 2-3 Wochen stehen lassen und ab und an vorsichtig schütteln.
Durch einen Sieb geben und in eine Sprühflasche geben.
Dieser Reiniger eignet sich natürlich nur für solche Oberflächen, die mit Essig zurecht kommt. Also bloß nicht die Marmorplatte oder das Laminat mit reinigen.
Eher im Bad oder in der Küche (Spülbecken) verwenden 🙂

Löwenzahnhonig


ca. 40 g Löwenzahnblüten (es darf ruhig noch das grün dran sein, nur nicht zuviel)
ca. 1,25 l Wasser
4 Zitronen (geschält und klein geschnitten)
ca. 1 kg Zucker (mehr dazu unten)

Löwenzahn gut waschen und mit einer Salatschleuder etwas trocken schleudern. Da im Löwenzahn sich ja auch mal eine Ameise versteckt, ist es sinnvoll den Löwenzahn in etwas Wasser einzuweichen. Da ich den kleinen Lebewesen nichts tun wollte, stand ich mit dem Kaffeelöffel daneben und habe sie aus dem Wasser geholt und in den Garten gebracht 🙂
Primär wollen wir die Blüten (also das Gelbe) des Löwenzahns haben. Ich habe aber festgestellt: es macht geschmacklich nichts aus, wenn auch das Grüne noch dran ist. Findet also ein gesundes Mittelmaß 🙂

Die Blüten wirft man in einen großen Topf. Zitronen schälen und grob zerkleinern und auch mit dazu. Mit Wasser (ca 1,25 l) aufgießen und zum Köcheln bringen. Dann mindestens 1 Stunde, besser etwas mehr (irgendwas zwischen 1 und 1,5 Stunden) köcheln lassen.

Jetzt muss man den Sud abgießen. Ich habe dafür einen Sieb genommen und zwei Stücke Küchenpapier hineingetan. Da wurden auch die kleinen gelben Blätter gut rausgefiltert.
Wichtig ist, dass man jetzt abmisst wieviel Flüssigkeit man noch hat. Dadurch bestimmt sich nämlich die Zuckermenge.
Wenn man z.B. 800 ml Flüssigkeit hat, benötigt man mindestens 800 g Zucker. Besser etwas mehr, sonst wird der Honig zu flüssig bzw. muss zu lange gekocht werden. Ich würde bei 800 ml Flüssigkeit 1 900-1000 g Zucker nehmen. Irgendwas dazwischen.

Den Topf, den man zum Sud Köcheln genommen hat, macht man grob sauber, dann kommt der Sud wieder hinein. Zucker dazu, rühren und köcheln lassen. Und dann auf niedrigste Stufe stellen. Und jetzt immer wieder (alle 10 Minuten) rühren und ca. 1 Stunde köcheln lassen. Man muss ein wenig aufmerksam sein. Zum Einen weil das ganze gerne überkocht. Zum Anderen weil man nicht will, dass es zu dickflüssig wird. Wenn es eine Honigfarbe hat ist es genug. Gerne auch eine Gelierprobe machen (d.h. man geht mit einem Teelöffel kurz in die Flüssigkeit, lässt ihn kurz abkühlen und schaut ob die Flüssigkeit am Löffel fest wird)

Abfüllen in Gläser und wie Honig benutzen. Lecker! 🙂