Schmuckaufbewahrung/Schlüsselbrett aus Sektkorken

  • Heissklebepistole
  • Schraubhaken (Baumarkt)
  • Textilband
  • Sektkorken

5 Sektkorken werden mit der Heissklebepistole aneinander geklebt. Das Textilband wird einmal als Verzierung über die Sektkorken und einmal als Halterung ebenfalls mit der Heisklebepistole befestigt. Zuletzt schraubt man die Schraubhaken hinein. Fertig ist eine Schmuckaufbewahrung oder wahlweise auch ein Schlüsselbrett.

Schlange aus Weinkorken

  • Weinkorken
  • Skalpell oder Cutter
  • dicker Faden
  • dicke Nadel
  • schwarzer, dicker Stift

Weinkorken in Wasser aufkochen lassen, etwas abkühlen lassen und dann in Scheiben (mit dem Skalpell oder Cutter) schneiden. Scheiben auf den dicken Faden mit einer Nadel auffädeln. Ganz zum Schluss einen Weinkorken mit dem Cutter/Skalpell in Form eines Schlangenkopfs bringen. Zwei Augen aufmalen und diesen auch auffädeln. Knoten rein.

Slipmat für den Plattenspieler

  • Korkplatte (2mm dick)
  • schwarze Acrylfarbe
  • Cutter oder Skalpell
  • Pinsel
  • Bleistift

Mit einem Bleistift zeichnet man die gewünschte Größe für den Plattenteller ein. Mit einem Cutter oder einem Skalpell schneidet man dann vorsichtig aus (Achtung, irgendwas drunter legen was zerkratzt werden darf). Im Anschluss zeichnet man die gewünschten Sachen ebenfalls mit Bleistift auf die Matte und malt diese mit der Acyrlfarbe aus.

Minz Sirup


viel Minze (ich habe zwei Minzpflanzen, vom Balkon komplett abgeerntet
4 unbehandelte Zitronen
Wasser
Zucker (ich hatte Rohrzucker, da er weg musste)

Die Minzblätter vom Stil entfernen und in einen großen Topf geben. Zitronen heiß abgewaschen, in Scheiben schneiden und in den Topf gegeben. Alles mit dem Wasser gut bedecken. (Bei mir waren das etwas ca 1,6-1,7 Liter)

Alles kurz aufkochen lassen. Den Ansatz 1 Nacht abgedeckt ziehen lassen.
null

Die Blätter und Zitronenreste entfernen. Nochmal abmessen, wieviel Flüssigkeit man jetzt hat. Ich hatte 1,5 Liter. Daher habe ich 800g Zucker verwendet.
Den Zucker in den Topf geben und alles 5 Minuten sprudelnd aufkochen lassen.

Dann den heißen Sirup durch einen Filter in die vorgesehenen Flaschen füllen. Zuschrauben, abkühlen lassen und dann sehr kühl (z. B. Kühlschrank oder kalter Kellerraum) lagern. Dort hält sich der Sirup bis zu einem Jahr.

Putzmittel aus Zitronenschale


Zitronenschale
Essigessenz
Wasser

Zitronenschale in ein Gefäss geben. Etwas Essigessenz dazu und den Rest mit Wasser auffüllen. Ca 2-3 Wochen stehen lassen und ab und an vorsichtig schütteln.
Durch einen Sieb geben und in eine Sprühflasche geben.
Dieser Reiniger eignet sich natürlich nur für solche Oberflächen, die mit Essig zurecht kommt. Also bloß nicht die Marmorplatte oder das Laminat mit reinigen.
Eher im Bad oder in der Küche (Spülbecken) verwenden 🙂

Löwenzahnhonig


ca. 40 g Löwenzahnblüten (es darf ruhig noch das grün dran sein, nur nicht zuviel)
ca. 1,25 l Wasser
4 Zitronen (geschält und klein geschnitten)
ca. 1 kg Zucker (mehr dazu unten)

Löwenzahn gut waschen und mit einer Salatschleuder etwas trocken schleudern. Da im Löwenzahn sich ja auch mal eine Ameise versteckt, ist es sinnvoll den Löwenzahn in etwas Wasser einzuweichen. Da ich den kleinen Lebewesen nichts tun wollte, stand ich mit dem Kaffeelöffel daneben und habe sie aus dem Wasser geholt und in den Garten gebracht 🙂
Primär wollen wir die Blüten (also das Gelbe) des Löwenzahns haben. Ich habe aber festgestellt: es macht geschmacklich nichts aus, wenn auch das Grüne noch dran ist. Findet also ein gesundes Mittelmaß 🙂

Die Blüten wirft man in einen großen Topf. Zitronen schälen und grob zerkleinern und auch mit dazu. Mit Wasser (ca 1,25 l) aufgießen und zum Köcheln bringen. Dann mindestens 1 Stunde, besser etwas mehr (irgendwas zwischen 1 und 1,5 Stunden) köcheln lassen.

Jetzt muss man den Sud abgießen. Ich habe dafür einen Sieb genommen und zwei Stücke Küchenpapier hineingetan. Da wurden auch die kleinen gelben Blätter gut rausgefiltert.
Wichtig ist, dass man jetzt abmisst wieviel Flüssigkeit man noch hat. Dadurch bestimmt sich nämlich die Zuckermenge.
Wenn man z.B. 800 ml Flüssigkeit hat, benötigt man mindestens 800 g Zucker. Besser etwas mehr, sonst wird der Honig zu flüssig bzw. muss zu lange gekocht werden. Ich würde bei 800 ml Flüssigkeit 1 900-1000 g Zucker nehmen. Irgendwas dazwischen.

Den Topf, den man zum Sud Köcheln genommen hat, macht man grob sauber, dann kommt der Sud wieder hinein. Zucker dazu, rühren und köcheln lassen. Und dann auf niedrigste Stufe stellen. Und jetzt immer wieder (alle 10 Minuten) rühren und ca. 1 Stunde köcheln lassen. Man muss ein wenig aufmerksam sein. Zum Einen weil das ganze gerne überkocht. Zum Anderen weil man nicht will, dass es zu dickflüssig wird. Wenn es eine Honigfarbe hat ist es genug. Gerne auch eine Gelierprobe machen (d.h. man geht mit einem Teelöffel kurz in die Flüssigkeit, lässt ihn kurz abkühlen und schaut ob die Flüssigkeit am Löffel fest wird)

Abfüllen in Gläser und wie Honig benutzen. Lecker! 🙂

Eingelegte Salatgurken


1 Salatgurke
1 Zwiebel 
Dill
Pfefferkörner
Piment
Nelken
2 Knoblauchzehen
Essigessenz
Öl
Wasser
Salz
Gläser

Zum Einlegen braucht man Gläser. Ich nehme dafür alte Konservengläser, fülle sie mit kochendem Wasser, verschließe sie und lasse sie so ein paar Minuten stehen. So desinfiziere ich sie. Das Wasser schüttet man dann aus.

Die Salatgurken waschen, dann in Scheiben schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und klein schneiden.

Eine Schicht Gurken hineingeben, Zwiebeln, Knoblauch, Dill, Piment, Pfefferkörner. Dann wieder Gurken dazu und wieder Zwiebel, Knoblauch und Gewürze. So weiter machen bis bis das Glas voll ist.

Zum Schluss ein paar Nelken und einen Teelöffel Salz darüber streuen.

Jetzt einen kleinen Schluck Öl dazu und Essigessenz nach Gefühl.

Danach alles mit kochend heißem Wasser auffüllen, bis fast unter den Rand.

Die Gläser mindestens zwei Wochen an einem dunklen, kühlen Ort stehen lassen, dann kann man die Gurken essen. Je länger sie stehen, desto saurer wird das Ganze.