Rotweinkuchen

130 g Butter
130 g Zucker
1 Vanilleschote
2 Eier
180 g Mehl
10 g Backpulver
1 TL Zimt
2 EL Kakao
80 Schokolade
100 ml Rotwein
1 Glas Sauerkirschen, gut abgetropft

Hübsch ist er nicht, aber er ist lecker, das müsst ihr mir glauben!! Und ganz wunderbar geeignet wenn es vom Wochenende noch ein Rest Rotwein gibt.

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Die Form ausfetten und mit Paniermehl ausstreuen.

Butter, Zucker und das Mark der Vanilleschote mit den Rührhaken des Handrührgeräts cremig rühren. Danach die Eier dazugeben.

Dann das Mehl, das Backpulver, Zimt, Kakao und Schokolade (vorher bitte kleinhacken) vorsichtig unterrühren,

Jetzt den Rotwein dazu und schön rühren bis es ein schöner Teig wird. Dann die Kirschen dazu und mit dem Löffel untergeben.

Die abgetropften Kirschen mit etwas Mehl bestäuben und mit dem Rührlöffel unterheben. Danach in die Kastenform damit.

Im Ofen auf der mittleren Schiene etwa 55-60min (Stäbchenprobe) backen.

Blätterteig mit Spargel

1 Päckchen Blätterteig aus dem Kühlregal
400 g grüner Spargel
100 g Kräuterfrischkäse
100 g Weichkäse mit Kräutern

Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Blätterteig aufrollen, halbieren und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. 

Den Spargel waschen, die unteren holzigen Enden abschneiden. Die Stangen dann längs halbieren. Blätterteig mit Frischkäse bestreichen und mit dem rohen Spargel belegen. Weichkäse klein schneiden und auf dem Spargel verteilen. 

Ca. 15-20 Minuten im Backofen überbacken.

Rhabarber – Vanille – Kuchen


Für den Teig:
1 Ei (Größe M)
70 g  Zucker
100 g Butter (weich)
200 g Mehl
1 TL  Backpulver 

Für den Belag:
600 g Rhabarber
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
200 g Saure Sahne oder Schmand
100 g Zucker
3 Eier

Für eine Springform 26 cm

Rhabarber schälen und klein schneiden. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben zu einem Teig gut verkneten. (Ist am Anfang etwas staubig, wird aber durchs kneten immer weicher). Den Teig in eine gefettete (evtl. mit Semmelbrösel ausstreuen) Springform drücken und mehrmals mit einer Gabel einstechen. 
Rhabarber auf dem Teig verteilen. 

Zucker, Saure Sahne oder Schmand, Vanillepuddingpulver mit den Eier verrühren und die Masse über den Rhabarber geben.

Bei 180 Grad ca. 55 Minuten backen.

Rhabarber Streusel Kuchen


Für den Teig:
1 Ei (Größe M)
70 g  Zucker
100 g Butter (weich)
200 g Mehl
1 TL  Backpulver

Für den Belag:
600 g Rhabarber
2 EL  Schmand oder saure Sahne

Für die Streusel:
125 g Butter (flüssig)
100 g Zucker
1 Pkt.Vanillezucker
Bittermandelöl, ( nur 1-2 Tropfen)
200 g Mehl

Für eine Springform 26 cm

Rhabarber schälen und klein schneiden. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben zu einem Teig gut verkneten. (Ist am Anfang etwas staubig, wird aber durchs kneten immer weicher). Den Teig in eine gefettete (evtl. mit Semmelbrösel ausstreuen) Springform drücken und mehrmals mit einer Gabel einstechen. 
Auf dem Teig den Schmand oder saure Sahne verteilen. 
Rhabarber auf dem Teig verteilen. 
Aus weicher Butter, Zucker, Vanillezucker, einigen Tropfen Bittermandelöl und dem Mehl Streusel kneten und auf dem Kuchen verteilen.
Den Kuchen bei Umluft 160°C ca. 30-45 min. backen, bis die Streusel goldgelb sind.

Knoblauchgrundstock

150 g Knoblauch (geschält)
75 g grobes Salz
75 g Kräuter (ich verwende eine 8 Kräuter Mischung aus der Tiefkühle)

Alles zusammen in z.B. einem Häxler klein hacken und in ein Glas füllen. Im Kühlschrank ist das dann mehrere Monate haltbar 🙂

Käsekuchen

Für den Teig:
1 Ei (Größe M)
70 g  Zucker100 g Butter (weich)200 g Mehl1 TL  Backpulver

Für die Füllung:
125 g Margarine
225 g Zucker
1 Beutel Vanillezucker
1 Beutel Puddingpulver
3 Eier
500 g Quark
200 g saure Sahne
200 g süße Sahne

Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben zu einem Teig gut verkneten. (Ist am Anfang etwas staubig, wird aber durchs kneten immer weicher). Den Teig in eine gefettete (evtl. mit Semmelbrösel ausstreuen) Springform drücken und mehrmals mit einer Gabel einstechen. 

Für die Füllung Margarine, Zucker, Vanillezucker, Puddingpulver und 3 Eier in einer Schüssel verrühren. Quark und die saure Sahne untermischen. Die süße Sahne steif schlagen und unterheben. 

Nun die Füllung in die Form geben, glatt streichen und  in den vorgeheizten Backofen! Bei 180°C 1 Stunde backen.

Vegetarische Frikadellen

1 Packung Sojaschnetzel
Wasser
Gemüsebrühepulver
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Senf
1 EL Tomatenmark
etwas Salz (wenig)
Pfeffer
Paprikapulver
Paniermehl
1 Ei
diverse Kräuter
Öl zum Anbraten

Sojaschnetzel in Gemüsebrühe ca. 15 Minuten ziehen lassen. Danach in einen Sieb abschütten. Und dann kann man die Sojaschnetzel tatsächlich einfach wie Hackfleisch weiter verarbeiten. Frikadellen wurden bei uns immer in einer Schüssel mit Zwiebeln (unbedingt angedünstet, sonst gibts Luft..:) ), Knoblauch, Pfeffer, Paprikapulver, Kräutern, 1 Ei, Paniermehl, Senf, Tomatenmark und etwas Salz (in der Gemüsebrühe von oben ist ja bereits Salz) gemacht. Und so bin ich dann auch mit den Sojaschnetzeln verfahren.
Man formt dann Frikadellen und schmeisst diese mit Öl in die Pfanne. Mittlere Hitze. Ca. 6 Minuten von jeder Seite.

Knoblauch Senf

200 g Senfkörner, gelbe
10 Körner Piment
300 ml weißer Balsamico (
1 TL Chilipulver
1-2 Knoblauchzehen
75 g Zucker
4 TL Salz
2 TL Kurkuma

Die ersten vier Zutaten möglichst fein mahlen. Die restlichen Zutaten zufügen und alles zu einer homogenen Masse vermengen. Nicht erschrecken, das ist sehr flüssig erstmal.
Offen über Nacht stehen lassen, dann entwickelt sich noch mehr Schärfe und wird fester.
Evtl. noch mal mit dem Pürierstab pürieren. In vorbereitete Gläser abfüllen und verschließen.

Knoblauchsenf für Knoblauchliebhaber passt zu allen Gerichten an denen man nur eine feine Knoblauchnote haben möchten. Knoblauchsenf kann aber auch zum Abschmecken von Saucen und Salatsaucen verwendet werden.

Sesamsalz

200 g Sesam
100 g grobes Salz

Sesam in einer Pfanne bei geringer Hitze anrösten. Aus der Pfanen nehmen und den Sesam mit dem Salz vermischen und am Besten nochmal fein mahlen.

Erhitzen sollte man Sesamsalz nicht, d.h. bei warmen Speisen also erst nach dem Kochen drüberstreuen. GSesamsalz kann verwendet werden um Salate, Suppen und Getreidegerichte zu würzen. Oder auch einfach auf einem Butterbrot.

selbstgemachtes Nussöl

200 g Walnusskerne
1 l Rapsöl

Walnüsse rein haken und in einer Pfanne ohne Öl anrösten. Man sollte darauf achten, die Platte nicht zu heiss zu machen und immer wieder die Nüsse umrühren. Sonst brennen sie schnell an und alles wird bitter.

Angeröstete Nüsse in eine Glasflasche geben und mit ca. 1 L Rapsöl aufgiessen. 

Ein Woche ziehen lassen und immer mal wieder durchschütteln. Danach durch einen sehr feinen Sieb (oder einen groben Sieb mit Küchenpapier) sieben.