Alle Zutaten miteinander vermischen und schön kneten. Zu Rollen formen, in Folie wickeln und kalt (mindestens 1 Stunde) stellen.
Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Rollen in Scheiben schneiden und auf Backbleche, die mit Backpapier ausgelegt sind legen. Ca 8-10 Minuten backen lassen.
Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Backbleche mit Backpapier belegen.
In einer Schüssel die Butter mit dem Puderzucker und der Vanille cremig rühren. Ei dazu geben und nochmal vermischen. Dann erst Mehl und Lebkuchengewürz dazu geben und nochmal verrühren. Der Teig muss so sein, dass man ihn durch einen Spritzbeutel spritzen kann. Also recht flüssig.
Den Teig in einen Spritzbeutel geben und kleine Tupfen auf ein Backbleck mit Backpapier geben. Abstand lassen, gehen ein wenig auf. Im Backofen ca. 8 Minuten backen.
50 g weiche Butter + 20 g weiche Butter zum Bestreichen
50 g warmes Wasser
1/2 Würfel Hefe
1 EL Zucker
1 Kastenform (wie man sie für einen Rührkuchen nimmt)
Zuerst machen wir einen Vorteig. Dafür das Wasser mit der Hefe verrühren, den Zucker und 1 EL Mehl dazu geben. Nochmal verrühren und zugedeckt für 15 Minuten an einen warmen Ort stellen. Z.B. auf die Heizung.
Währendessen schonmal Mehl und Salz mischen. Vorteig, Milch und Butter dazu geben. Mit der Küchenmaschine ca 5 Minuten schön zu einem Teig kneten lassen. Aus der Schüssel nehmen und zu einer Kugel formen. Schüssel fetten und den Teig wieder hinein geben. Ca. 60 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort (Heizung) gehen lassen.
Jetzt den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Oberfläche mit den Händen zu einem Rechteck zurecht drücken. Dann einrollen und in die gefettete Backform geben. Mit weicher Butter bestreichen. Nochmal zugedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen.
Währendessen den Backofen auf 190 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Toastbrot für 30 Minuten backen. Direkt nochmal mit weicher Butter bestreichen und auskühlen lassen.
Ich habe das Toastbrot in Scheiben geschnitten und eingefroren. So kann ich bei Bedarf einzelne Scheiben auftauen und toasten.
Zwiebel und Knoblauch klein Hacken und in etwas Öl anbraten. Die Hälfte der Mischung in eine Schüssel geben, die andere Hälfte zur Seite geben.
Hackfleisch in die Schüssel dazugeben. Senf und Gewürze nach Wahl und kleine Frikadellen formen. In Öl anbraten, müssen nicht ganz durch sein, aber schon ziemlich. Zur Seite stellen.
Nudelwasser aufstellen und Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten.
Möhren klein schneiden und ebenfalls in etwas Öl anbraten. Übrige Zwiebel und Knoblauch dazugeben (sind ja schon angebraten), dann die Erbsen dazu und mit Gemüsebrühe ablöschen. Saure Sahne dazu geben. Mit Gewürzen nach Wahl abschmecken. Käse dazu geben und schmelzen lassen, evtl. etwas eindicken mit der Stärke (diese mit kaltem Wasser anrühren).
Frikadellen dazu geben und ca. 10 Minuten in der Sauce ziehen lassen. Mit den Nudeln zusammen servieren.
Fleisch klein schneiden und in Öl anbraten und zur Seite stellen.
Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Pilze, Essiggurken ebenfalls klein schneiden. Zuerst die Pilze anbraten, zur Seite stellen, dann Paprika anbraten, Zwiebel und Knoblauch dazu geben und mitbraten. Pilze und Fleisch und die Essiggurken wieder dazu geben. Tomatenmark dazu und kurz anrösten. Dosentomaten und Gemüsebrühe zum Ablöschen nehmen. Chilisauce, Pfeffer und Kräuter nach eigenem Geschmack dazu geben. Evtl. etwas Wasser. Deckel drauf und aufkochen lassen. Hitze so niedrig wie möglich einstellen und 1,5 Stunden köcheln lassen. dazu passt Baguette.
Rosenkohl antauen lassen und halbieren. Knoblauch und Zwiebel klein schneiden.
Hackfleisch, Zwiebeln und Knoblauch in Öl anbraten und mit Gewürzen nach Wahl abschmecken. Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
Brühe aufkochen lassen, Rosenkohl dazu geben und 12 Minuten köcheln lassen. Creme Fraiche und Hackfleisch dazu geben und nochmal aufkochen lassen. Ggfls. Stärke mit Wasser mischen und dazu geben und nochmal 5 Minuten köcheln lassen. Abschmecken und nochmal nachwürzen bei Bedarf
Es gibt derzeit so tolles Gemüse aus Deutschland. Bei den Möhren ist dann sehr oft noch das Gründ dran, das nimmt man am Besten mit nach Hause und verarbeitet es zu einem leckeren Pesto.
Das Karottengrün waschen und schleudern. Danach klein pürieren. Ich habe es mit meinem elektronischen Zerkleinerer gemacht. Cashewkerne dazu geben und mit zerkleinern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Öl dazu geben und nochmal weiter zerkleinern. In ein Glas füllen und mit Öl aufgießen, so dass alles bedeckt ist. Ich habe das Pesto jetzt schon 3 Wochen im Kühlschrank und achte darauf, dass es auch nach der Entnahme wieder mit Öl bedeckt ist.
Milch auf 50 Grad erhitzen. Joghurt in die Milch geben und richtig gut verrühren. Milch-Joghurt-Mischung in die Gläser füllen und Deckel zuschrauben. Gläser auf ein Tablett stellen. Wärmflasche in den Karton geben. Tablett auf die Wärmflasche stellen. Decke oben drauf. Karton/Box gut verschliessen.
12 Stunden ruhen lassen. Bitte nicht bewegen. In der Box sollte man immer zwischen 40 und 50 Grad haben. Nicht mehr und nicht weniger. Nach 12 Stunden Gläser direkt in den Kühlschrank stellen und für mindestens 12 Stunden dort belassen.
Jetzt ist der Joghurt fertig und schmeckt sooo lecker.
Zwiebel, Knoblauch, Paprika und Wienerle klein schneiden. Nudeln nach Packungsanweisung gar kochen und warm stellen. Etwas Öl in eine Pfanne geben und zuerst Knoblauch und Zwiebeln anbraten. Dann Wienerle dazu geben und kurz mitbraten. Paprika ebenfalls mitbraten. Tomatenmark und Senf dazu geben. Mit Sahne und ggfls. Wasser ablöschen. Erbsen dazu geben und Gewürze nach Wahl nehmen und ca. 10-15 Minuten köcheln lassen. Mit Nudeln zusammen servieren.
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